Unverzichtbarer Partner für die Ärzteschaft

Symbolbild Labor

Einen hochinteressanten Einblick in eine der wichtigsten medizinischen Infrastruktureinrichtungen Salzburgs gab es beim jüngsten Afterwork-Treffen des Seebrunner Kreises in Salzburg-Lehen. Rund 40 Mitglieder war in das „medilab“, das Labor „Dr. Mustafa, Dr. Richter für medizinisch-chemische und mikrobiologische Diagnostik“, gekommen und erlebten ein High-Tech-Unternehmen der besonderen Art.

Führender Betrieb der Labordiagnostik in Westösterreich

„Wir sind das größte Labor der Region und haben das breiteste diagnostische Leistungsportfolio in ganz Österreich“, präsentierte Dr. Hans Georg Mustafa, Mitglied des Seebrunner Kreises, das „medilab“ – die zentrale Anlaufstelle für medizinische Laboruntersuchungen aller Art in Salzburg und Westösterreich.

Das Unternehmen wird von Dr. Hans Georg Mustafa, seiner Gattin und Mitgesellschafterin Dr. Maria Elisabeth Mustafa sowie drei weiteren Fachärzten und Mitgesellschaftern geleitet – alle ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet. Das heutige Labor entstand 2009 aus der Fusion zweier familiengeführter Labore. Heute ist „medilab“ mit seinem Hauptsitz im neuen Stadtwerke-Areal in Lehen einer der führenden Betriebe der Labordiagnostik in Westösterreich.

Porträt Hans-Georg Mustafa

Dr. Hans Georg Mustafa, Mitbegründer von „medilab“, einer der führenden Betriebe der Labordiagnostik in Westösterreich.

Zentraler Gesundheitsdienstleister

„Wir sind das größte Labor der Region und haben das breiteste diagnostische Leistungsportfolio in ganz Österreich“, präsentierte Dr. Hans Georg Mustafa, Mitglied des Seebrunner Kreises, das „medilab“.

Das Labor deckt sämtliche Bereiche der Diagnostik, Therapie und Prävention von Erkrankungen ab. Dank der Strategie „Laborbefunde aus einer Hand“ ist „medilab“ ein unverzichtbarer Partner für ärztliche Behandlungen – und das nicht nur in Salzburg. „Wir erstellen täglich 64.000 Resultate, das summiert sich auf 16 bis 17 Millionen Resultate im Jahr – und bedeutet 1,2 Millionen Patientenkontakte jährlich.“ Gearbeitet wird in Lehen an sieben Tagen die Woche, denn auch am Wochenende sind schnelle Analysen gefragt. Da Proben abgeholt werden müssen, hat sich „medilab“ zu einer Art Logistikunternehmen entwickelt: Die Fahrer umrunden den Erdball rechnerisch 40 Mal pro Jahr und liefern die Proben ins Labor – insgesamt werden 155.000 Destinationen angefahren. 300 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten auf vier Stockwerken mit modernster Medizintechnik.

Ohne Automatisierung wäre der hohe Anspruch an Schnelligkeit und Präzision nicht zu erfüllen. „Unsere Stärke liegt in der Innovationskraft. Jedes Jahr prägen technologische Erneuerungen die Arbeit bei uns im Labor“, erklärte Dr. Mustafa. Natürlich spielt mittlerweile auch die Künstliche Intelligenz in vielen Bereichen eine Rolle. Doch bei aller Innovationsfreude bleibt eines für Mustafa oberste Priorität: „Technologie muss am Ende den Ärzten bei der Diagnose helfen – und den Patienten nutzen!“